Blütenpollen

Blütenpollen sind kein Nebenprodukt, sondern die Grundlage allen Lebens im Bienenstock.

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So entstehen Blütenpollen

Blütenpollen sind feine, goldgelbe Staubkörner. Beim Nektarsammeln bleiben sie an den Härchen der Biene haften. Mit etwas Nektar und Speichel formt die Biene daraus kleine Pollenhöschen und bringt sie in den Stock.

Blütenpollen im Überblick

Ohne Pollen gäbe es kein Bienenleben und keine Bestäubung, wie wir sie kennen.

Zusammensetzung

Blütenpollen sind für Bienen eine unverzichtbare Nahrungsquelle.

Sie enthalten eine Vielzahl an Proteinen, Aminosäuren, Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen, die für das Wachstum und die Entwicklung des Bienenvolkes wichtig sind.

Farben und Sorten

Blütenpollen gibt es in nahezu allen Farben des Sommers. Von hellgelb über orange bis hin zu rötlich oder violett.

Die jeweilige Färbung hängt von der besuchten Pflanzenart ab, deren Blütenpollen die Bienen sammeln.

Sammelzeit & Saison

Die Bienen beginnen ihre Pollensammelzeit im Frühjahr, sobald die ersten Weiden-, Hasel- oder Obstblüten aufgehen.

Bis in den Spätsommer hinein sammeln sie Pollen von zahllosen Kräutern, Wiesen- und Feldpflanzen.

Mit dem Herbst und dem Nachlassen der Blüte endet die Pollensammelzeit. Im Winter zehren die Bienen von ihren Vorräten.